Hier finden Sie künftig alle Informationen zu den Referenten des 10. Best Management Practice Kongresses 2012.
-
Andreas Apeldorn - Deutsche Telekom
-
Markus Bause - SERVIEW
-
Stephan Brendel - APMG-Deutschland
-
Dr. Michael Brenner - Leibniz Rechenzentrum
-
Dr. Gisela Boendgen - SERVIEW
-
Gerd Cardinale - SERVIEW
-
Jens Corssen - Diplompsychologe
-
Ulrich Eisenbarth - SERVIEW
-
Eckhard E. Burggraf - Produkt-Portfolio Manager
-
Ulrich Goebbels - SERVIEW
-
Frank Grabner - Siemens Enterprise Communications GmbH & Co. KG
-
Rober Häckl - SERVIEW
-
Katrin Handke - E-Plus
-
Bernd Hientzsch - Infraserv GmbH & Co. Höchst KG
-
Björn Hinrichs - SERVIEW
-
Andrè Jung - Orange Business Services Germany
-
Volker Knappkoetter - Lufthansa Systems Hungária Kft.
-
Peter Kleinau - SERVIEW
-
Marc Köhler - SERVIEW
-
Timo König - SERVIEW
-
Jörg Kundler - DFS Deutsche Flugsicherung GmbH
-
Steffen L. Schneider - Deutsche Bank
-
Volker Machmeier - PricewaterhouseCoopers
-
Peter Maffay - Musiker
-
Francesco Manfredi - SERVIEW
-
Richard Pharro - APMG International
-
Thomas Rueckwaldt und Ibrahim Ben Faruhn - Coca-Cola Erfrischungsgetraenke
-
Dirk Rosenow - SERVIEW
-
DR.-ING. Stefan Ott - Johnson Controls
-
Hilmar Stock - SERVIEW
-
Bernd Papachrissanthou - SERVIEW
-
Luc de Peuter - Wendia
-
Thomas Piwalt - Imtech ICT Austria GmbH & Peter Stanjeck, Director USU AG
-
Michael Weber - SERVIEW
-
Rüdiger Hanke - Siemens Enterprises Communications
-
Oliver Imm - SERVIEW
-
Alexander Weise - E.ON IT
-
Paul Wilkinson - GamingWorks BV
Andreas Apeldorn - Deutsche Telekom
Vortrag:
|
Open Processes = Social Media + Communities – Hierarchie Formalismus |
 |
| Vortragsdatum: |
09.05.2012
|
| Raum: |
Foyersaal |
ZUR PERSON
Andreas Apeldorn ist als Process Owner Open Processes bei der Deutschen Telekom AG beschäftigt. OPEN Processes ist ein Social Media basierter Prozessmanagement Ansatz, der durch das Telekom Center of Excellence für Enterprise 2.0 als „Leuchtturmprojekt“ ausgezeichnet wurde.
Vor seiner Tätigkeit bei der Telekom war Herr Apeldorn bei namhaften IT Serviceunternehmen wie der Lufthansa Systems als Management Consultant, Process Owner und Projektleiter beschäftigt. Andreas Apeldorn ist Certified Scrum Master, ITIL V3 Expert und Diplom Kaufmann.
Gliederung
Der Vortrag beschäftigt sich mit dem Open Processes Ansatz (Open Processes = Social Media + Communities – Hierarchie - Formalismus), der seit zwei Jahren bei der Produckts und Innovations in Darmstad entwickelt wurde. Im Februar 2011 wurde der Open Processes Ansatz vom Telekom deklariert und seitdem in diversen Projekten erfolgreich eingesetzt.
Der Vortrag behandelt die Ausgangssituation, Zielsetzungen von Open Processes sowie kritischen Erfolgsfaktoren an einem ITIL Prozess (Supplier Management)
- Ausgangssituation und Zielsetzung
- Der Open Processes Approach: Social Media + Communities – Hierarchie – Formalismus
- Open Processes in der Praxis: Supplier Management gestern, heute und morgen
MarKUS BAUSE - SERVIEW GmbH
Vortrag:
|
Nicht "Der Weg ist das Ziel" sondern "Das Ziel bestimmt den Weg" |
 |
| Vortragsdatum: |
10.05.2012
|
| Raum: |
Kongress-Saal |
Zur Person
Die Kenntnisse des gebürtigen Mainzers basieren auf seinen langjährigen Erfahrungen als Berater, Coach und Trainer für IT Service Management und IT Governance sowie seiner Tätigkeit als Verantwortlicher interner IT Organisationen. Sein überaus erfolgreiches Handeln ist davon bestimmt, alle Aktivitäten der IT-Organisation mit der Unternehmenszielsetzung und -strategie seiner Kunden in Einklang zu bringen. “Was möchten Sie erreichen und wie kommen Sie dort hin?”, steht als zentrale Frage im Mittelpunkt seiner Tätigkeit.
Zum Vortrag
Plagiierende Politiker, ein Präsident der sich Vorteile verschafft, gierige Banker und ein Kapitän der zuerst von Bord geht. Das sind aktuell Führungskräfte in der öffentlichen Wahrnehmung, die einer Ihrer wesentlichen Aufgaben nicht gerecht werden: Das Bereitstellen von Orientierung in einem Rahmen von gesellschaftlichen Werten. Doch unsere so unstetig gewordene Gesellschaft sucht dringend nach Führung und Leitbildern. Das gilt auch und im Besonderen für das berufliche Umfeld.
Mitarbeiter suchen nach Orientierung und Sicherheit. In Krisenzeiten umso mehr. Markus Bause setzt sich in seinem Vortrag damit auseinander welche Management-Tugenden heute in welcher Ausprägung gebraucht werden und beantwortet die Frage, ob nicht ein Blick in die Vergangenheit hier wertvolle Antworten liefern kann. Ganz nach dem Motto „Zurück in die Zukunft“
Stephan Brendel - Apmg DEUTSCHLAND
Vortrag:
|
Transformation of Change im IT Service Management |
 |
| Vortragsdatum: |
09.05.2012
|
| Raum: |
Köln/Bonn |
Zur Person
Stephan Brendel ist Regional Manager von APMG-International, dem Examination Institut für ITIL und dem offiziellen Zertifizierer für die das Projekt- und Programm-Management Portfolio des Cabinet Office. In seiner langjährigen Tätigkeit als Berater und Projektmanager hat er umfangreiche Erfahrungen in der praktischen Umsetzung von Projekten sammeln dürfen und kennt die Hürden und Hindernisse, die mit Veränderungen einhergehen. Bei APMG-International ist er heute in leitender Position für den deutschsprachigen und osteuropäischen Raum verantwortlich.
Zum Vortrag
Veränderungen im Business werden immer öfter und schneller erwartet. Sie sind komplex, denn Änderungen an den vielfältigen Beziehungen in Business Umgebungen, in der Organisation, zwischen Mitarbeitern, Lieferanten, Kunden und Technologien führen zu erheblichen Auswirkungen. Damit Change nicht das Gegenteil dessen bewirkt, was er eigentlich erreichen soll, ist es erforderlich, den richtigen Umgang, den richtigen Ton und die richtige Motivation zu finden. Im Vortrag geht es darum, die Dynamik effektiver Veränderungen aufzuzeigen und die richtigen Mechanismen zu identifizieren, die Widerstände in Multiplikatoren umwandeln und echtes Teamwork ermöglichen.
DR. Michael brenner - Leiter arbeitskreis IT-SERVICE-MANAGEMENT
Vortrag:
|
ITSM am LRZ: Menschen, Prozesse, Werkzeuge |
 |
| Vortragsdatum: |
09.05.2012
|
| Raum: |
Köln/Bonn |
Zur Person
Nach seinem Informatik-Studium arbeitete Michael Brenner als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kommunikationssysteme und Systemprogrammierung des Instituts für Informatik der LMU München. Nach der Promotion wechselte er zum Leibniz-Rechenzentrum der bayerischen Akademie der Wissenschaften, wo er seitdem den Arbeitskreis IT-Service-Management leitet. Nach wie vor befasst er sich mit ITSM-Prozessen und -Werkzeugen nicht nur in der Praxis, sondern auch in Forschung und Lehre.
Zum Vortrag
- Erfahrungen zu oft vernachlässigten Aspekten
- Toolauswahl: Die Suche nach dem besten Strohhalm im Heuhaufen
- Fools with tools: Zu Unrecht diskriminiert
- Best Practice ist Silber, Reden ist Gold: Organisatorischen Wandel begleiten
- Something’s gotta give: Verbiegen wir den Prozess oder das Tool?
DR. gisela boendgen - SERVIEW
Vortrag:
|
Change Management |
 |
| Vortragsdatum: |
08.05.2012
|
| Raum: |
Folgt! |
Zur Person
Dr. Gisela Böndgen unterstützt seit vielen Jahren als Berater, Coach und Trainer Unternehmen bei der erfolgreichen Einführung und Optimierung von IT Service Management und IT Governance Prozessen. Ihr umfassendes praxisgeprägtes Know-how sowie ihre starke Kundenorientierung sind eine wesentliche Voraussetzung für ihre zielgerichtete und wertschöpfende Arbeitsweise. Dabei wird diese deutlich von dem Bewusstsein bestimmt, dass der Mensch im Mittelpunkt steht und einen grundlegenden Erfolgsfaktor darstellt.
Zum Vortrag
Management of Change oder „Change Management“ unterstützt Organisationen und die Mitarbeiter dabei, die Auswirkungen von Veränderungen zu bewältigen und mit ihnen umgehen zu können.
Dieser Workshop zeigt die Dynamik von effektiven Veränderungen, wie mit Widerstand gegen Veränderungen umgegangen und die Implementierung von Veränderungsprogrammen beschleunigt werden kann.
Dabei wird betrachtet werden, wie Veränderungen sich auswirken auf und beeinflusst werden von:
• der einzelnen Person
• dem Team
• der Organisation
• dem Leiter der Veränderung.
Gerd cardinale - serview
Vortrag:
|
Apollo13 - ITIL® Simulation |
 |
| Vortragsdatum: |
08.05.2012
|
| Raum: |
Foyersaal |
Zur Person
Seine ersten Erfahrungen im IT Sektor machte der gelernte Bankkaufmann als Projektcontroller und (Teil-)Projektleiter in zahlreichen Massen-Rollouts einer deutschen Großbank. Bereits dort machte er die Erfahrung das für eine effektive und effiziente Erbringung von Leistungen eine IT „auf Zuruf“ nicht mehr praktikabel und eine starke Ausrichtung an Prozessen und Strukturen unabdingbar ist.
Diesen Ansatz verfolgt Gerd Cardinale seit 2001 indem er bei verschiedenen Projekten seine Erfahrungen zu den Themen Service und Projektmanagement, Rolloutlogistik und Geschäftsprozesse des Financial Sektors stetig ausbaute. Seit 2007 befasst sich Gerd Cardinale als Executive Management Consultant und Trainer der SERVIEW mit Service und Knowledge Management.
Er hält seit dieser Zeit Trainings mit rund 2000 zufriedenen Teilnehmern und arbeitet in verschiedenen Kundenprojekten in Industrie, öffentliche Verwaltung, Handel und Finanzen.
Zum Vortrag
„Houston, wir haben ein Problem!“ Die Apollo 13 wurde am 11. April 1970 gestartet. Insgesamt die dritte Mission mit dem Ziel der Mondlandung dreier Astronauten.
Stellen Sie sich vor, Sie sind an Bord der Rakete und seit mittlerweile 55 Stunden und 55 Minuten unterwegs im Weltraum. Plötzlich hören Sie einen lauten Knall. Ein Alptraum wird Wirklichkeit: Der Tank Nr. 2 des Service Moduls, gefüllt mit flüssigem Sauerstoff, ist explodiert.
Der Sauerstoff ist für den Betrieb der Brennstoffzellen und damit für die primäre Stromversorgung unersetzlich. Die Reserveakkus im Command und Service Modul (CSM) reichen maximal für 10 Stunden Energieversorgung. Leider sind Sie über 87 Stunden von der Erde entfernt und Ihr Raumschiff macht es nicht mehr lange mit. Sie haben ein ernsthaftes Problem! Die einzige Chance, die Ihnen bleibt, liegt in einer perfekten Zusammenarbeit mit dem Bodenpersonal in Houston. Aber vergessen Sie nicht: Die Zeit läuft!
Das Simulationsspiel der „Apollo 13 Simulation – an ITSM case experience™“ ist ein eintägiges Training, das über ein interaktives Spiel ITIL-Konzepte und Praktiken vermittelt. Sie übernehmen im Team die Arbeit des Mission Control Centers in Houston und durchlaufen insgesamt vier Phasen der Mission, in denen Sie mit unterschiedlichen Ereignissen und Situationen konfrontiert werden. In allen Phasen sind die ITIL-Prozesse für Ihre Arbeit unerlässlich: Sie ermöglichen gute Problemlösungen, rechtzeitige Anpassungen der Konfiguration des Raumschiffs oder vorausschauende Korrekturen der Flugbahn.!
Jens Corssen - Diplompsychologe und Verhaltenstherapeut
Vortrag:
|
Mit der Veränderung bei sich anfangen |
 |
| Vortragsdatum: |
09.05.2012
|
| Raum: |
Kongress-Saal |
Zur Person
Jens Corssen, Diplompsychologe und Verhaltenstherapeut, ist einer der profiliertesten Berater des deutschen Top-Managements. Als Spezialist für menatle Selbstführung vermittelt er sein Wissen in Seminaren und Vorträgen und coacht Führungskräfte aus den Bereichen Wirtschaft, Medien und Sport in beruflichen und privaten Krisensituationen.
Zum Vortrag
Mit der Veränderung bei sich anfangen
Als Selbst-Entwickler® unterwegs zu sein ist die spannende und gewinnbringende Alternative zu jenem, der verzweifelt auf der falschen Schiene kämpft oder ohnmächtig und klagend darauf wartet, dass sich doch endlich etwas ändert. Wer Hilfe suchend „Gerechtigkeit“ einfordert oder leidet, weil die „bösen anderen“ ihn ärgern, delegiert die Verantwortung für sein Erleben und Tun von sich weg – nach draußen.
Mit der Philosophie und Praxis des Selbst-Entwicklers gelingt es, sich sein größtes Gut, und zwar die Macht über sein eigenes Erleben, zurückzuholen. So wird man zum erfolgreichen Gestalter eines positiven Lebensgefühls und einer gehobenen Gestimmtheit. Darüber hinaus führt eine exzellente Selbst-Führung zu einem inspirierenden Austausch und gewinnbringenden Umgang mit anderen.
Ulrich eisenbarth - SERVIEW
Schulung:
|
P3O® Foundation |
 |
| Vortragsdatum: |
07. und 08.05.201
|
| Raum: |
Folgt! |
Zur Person
Ulrich Eisenbarth ist im IT Service Management Beratungs- und Schulungsbereich der SERVIEW tätig. Dabei hat er mit seiner Methodenkompetenz und seinem fachlichem Wissen in vielen Themenbereichen rasch Eigenverantwortung aufbauen können. Erfahrungen im Consulting Business hat Herr Eisenbarth im Rahmen seiner Tätigkeit im Siemens Konzern gemacht.
Dort hat er Projekte zur Herstellung der Netzwerksicherheit und Netzwerkplanung für Energieverteilungsunternehmen erstellt und somit umfangreiche Erfahrungen im Kontext des Projekt-Managements gemacht. Diese helfen ihm aktuell, seine Schulungen mit Leben zu füllen und mit Beispielen und Erfahrungen zu untermauern.
Zum Vortrag
P3O steht für Portfolio, Programme und Project Offices und etabliert eine Unterstützungs- uns Supportstruktur für das Management jeglicher Änderungen im Rahmen des Portfolios, von Programmen und Projekten eines oder mehrerer Unternehmen. P3O hat Schnittstellen zu weiteren Management
Methoden. PRINCE2, MSP und M_o_R erklären im Rahmen des “Best Practices”- Ansatz immer wieder die Notwendigkeit einer organisationsweiten, einheitlichen Unterstützungsstruktur, beschreiben diese allerdings nicht. Diese Lücke füllt P3O und liefert eine abgestimmte Schnittstelle zu den anderen
Methoden.
Im Training werden u.a. folgende Themen behandelt:
- allgemeine Ziele und Prinzipien der Methode
- Beschreibung des P3O Modells und Aufzeigen der Unterschiede zwischen Portfolio-, Programme- und Projektmanagement
- Argumente für die Implementierung von P3O und wie der
- Erfolg gemessen wird
- Rollen und Verantwortlichkeiten
- interaktive Vermittlung von Prozessen, Techniken und bekannter Services und Tools aus dem P3O Umfeld
- Schlüsselfunktionen von P3O
Eckhard E. Burggraf - Produkt-Portfolio Manager
Vortrag:
|
Service Design: Service Kataloge – Voraussetzung für strukturierte und standardisierte Services. Ein Erfahrungsbericht zur Implementierung |
 |
| Vortragsdatum: |
10.05.2012
|
| Raum: |
Köln/Bonn |
Zur Person
Eckhard E. Burggraf hat nach dem Studium mehrere Jahre als Softwareprogrammierer und Systemingenieur gearbeitet. Ab 1997 hat er bei GE als Six Sigma Blackbelt erfolgreich die Service Qualität in Kundensitiationen verbessert.
Er hat 1999 bei GE-Capital IT Solutions ein europaweiten Help Desk nach ITIL mit Six Sigma Methodiken eingeführt. Burggraf hat als Leistungsarten-Manager die Definition und Implementierung von Leistungsarten Katalogen bei FI-TS durchgeführt.
Heute ist er als Produkt-Portfolio Manager verantwortlich für die Erstellung von Produktkatalogen zur Serviceerbringung und ihre Einbindung ins Unternehmen.
Zum Vortrag
- Kurzporträt FI-TS
- Aufgabenstellung und Entwicklung
- Leistungsarten, Produkte und Services
- Kataloge und Kennzahlen
- Erfahrungen, nächste Schritte
Ulrich Goebbels - serview
Vortrag:
|
PRINCE2® Foundation |
 |
| Vortragsdatum: |
07. und 08.05.2012
|
| Raum: |
Folgt! |
Zur Person
Bevor Ulrich Göbbels mit IT Service Management in Kontakt kam, war er viele Jahre im Projektmanagement rund um den bargeldlosen Zahlungsverkehr tätig. Er leitete Projekte im Bereich der Prozessimplementierung, Reorganisation, Integrated Voice Response und Computer Telephonie Integration. Nach einem kurzen Abstecher ins Projektmanagement außerhalb der IT, lernte er ITIL kennen. Nach seiner Ausbildung zum Service Manager und PRINCE2 Practitioner startete seine Laufbahn als Consultant und Trainer.
Inzwischen ist Ulrich Göbbels bei der SERVIEW als Business Consultant und Trainer für ITIL, PRINCE2, P3O und M_o_R bei namhaften Unternehmen tätig. Sein Credo: Die richtige Anwendung von Best Management Practices zeichnet eine erfolgreiche IT aus und bringt dem Business den erwarteten Nutzen.
Zum Vortrag
In diesem Kurs lernen die Teilnehmer Kernbegriffe, Kernthemen und das Prozessmodell von PRINCE2 kennen. Sie erfahren mehr über die wesentlichen Vorteile des Einsatzes sowie über die Beziehung zwischen Projekten und dem Business.
Im Training werden folgende Themen behandelt:
• kontrollierter und organisierter Projektstart
• strukturierte Projektdurchführung und kontrolliertes Projektende
• regelmäßige Projektfortschrittskontrolle gegenüber dem Projektplan und der Businessziele
• flexible Meilensteinfestlegung für Managemententscheidungen
• automatische Managementsteuerung bei Planabweichungen
• Einbeziehung von Management und Stakeholder zum richtigen Zeitpunkt
• Schaffung einer guten Kommunikationsgrundlage zwischen dem Projektteam, dem Projektmanagement und der übrigen Organisation
Frank Grabner - Senior consultant, consulting & Design germany
Vortrag:
|
"The beauty of Service Solution Design" |
 |
| Vortragsdatum: |
09.05.2012
|
| Raum: |
Köln/ Bonn |
Zur Person
Frank Grabner ist seit über 20 Jahren in der IT tätig, zuerst eher technisch orientiert hat er sich in den in den letzten Jahren vermehrt auf die Bereiche Service Management und Prozeß Design spezialisiert. Seit 2010 ist er bei der Siemens Enterprise Communications GmbH & Co. KG als Senior Consultant im Bereich Consulting & Design Managed Service beschäftigt.
Als zertifizierter ITIL V2 Service Manager und ITIL V3 Expert, ist seine Spezialisierung im Bereich ITIL und Service Management vorgezeichnet.
Innerhalb des in der Präsentation vorgestellten Programms, ist er als Verantwortlicher für den Bereich Service und Operations massgeblich am Design und der Umsetzung der benötigten Services beteiligt.
Zum Vortrag
Gemäß dem Motto "Zurück in die Zukunft" wird am Beispiel eines internationalen komplexen ITK-Outsourcings Programs, das Design, die Service Transition und Inbetriebnahme von Service Solutions aufgezeigt. Dabei werden folgende Aspekte betrachtet:
- Angewendete Service Solution Design Methoden
- Von der Theorie zur Praxis
- Von der Herausforderung zur Lösung
- Verträge, Verträge, Verträge!!!
ROBER HäCKL - SERVIEW
Vortrag:
|
Managing Successful Programmes |
 |
| Vortragsdatum: |
07.05.2012
|
| Raum: |
Saar - Ruwer |
Zur Person
Nach seinem Studium der Betriebswirtschaft arbeitete Robert Häckl mehrere Jahre im englischsprachigen Ausland uns sammelte Erfahrung als Projektmanager. Während dieser Zeit studierte er außerdem in Dublin und schloss das Studium mit einem Master in Business Studies (MBS) ab. Die gesammelte Erfahrungen nutzt er um Unternehmen bei der Einführung von IT Service Management zu unterstützen.
Zum Vortrag
MSP basiert auf Erfahrungen und Best Practices im Bereich Programm Management aus einer Vielzahl von Organisationen des öffentlichen und privaten Sektors, in denen erfolgreich Veränderungen umgesetzt wurden. Er liefert den Rahmen für die koordinierte Organisation, Anordnung und Implementierung eines Produktfolios von Projekten und Aktivitäten, die zusammen Ergebnisse erzielen und strategisch wichtige Vorteile realisieren.
Im Workshop werden u.a. folgende Themen behandelt:
• Grundlagen des Programm Management
• Philosophie von MSP und Prinzipien für gutes Programm Management
• Unterschiede zwischen Projekten und Programmen
• Der prozessuale Verlauf im Lebenszyklus eines Programms
Der Workshop wird in deutscher Sprache durchgeführt. Teile der Kursmaterialien sind nur in Englisch verfügbar.
Katrin handke - Referent IT Service Center
Vortrag:
|
Transformationsprojekt Columbus |
 |
| Vortragsdatum: |
10.05.2012
|
| Raum: |
Kongress-Saal |
Zur Person
Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften in Bochum und Essen war Frau Handke 4 Jahre als Beraterin bei Pricewaterhousecoopers. Anschließend ist Frau Handke in die Telekommunikationsbranche gewechselt, wo sie zunächst 2 Jahre im IT Bereich bei Vodafone gearbeitet hat. Seit 1994 ist Frau Handke in verschiedenen Positionen bei der E-Plus Gruppe tätig, aktuell als Refererentin im IT Bereich.
Zum Vortrag
Frau Handke gibt zunächst einen Überblick über die E-Plus Gruppe, die wesentlichen Meilensteine seit dem Netzstart 1994, die Mehrmarkenstrategie, die Kooperationspartner sowie die Entwicklung des Mobilfunkmarktes in Deutschland. Columbus als Transformationsprojekt soll aus Business Sicht neue Geschäftsmodelle erschließen, TTM und Projektkosten senken, aus IT Sicht eine technologische Systemerneuerung liefern sowie eine Nutzung der Plattform im internationalen Umfeld ermöglichen. Grundsätzliches Ziel des Transformationsprojektes Columbus ist es, mit der neuen Business Support Plattform die Architektur für die nächsten 15 Jahre zu bauen, mit dem Fokus auf Stabilität, Vereinfachung und Standardisierung von Prozessen.
Bernd Hientzsch - Recht, Revision, Compliance
|
Vortrag:
|
Modellieren, steuern, auditieren und zertifizieren der ITSM-Prozesse in der Prozesslandkarte eines Unternehmens |
 |
| Vortragsdatum: |
10.05.2012
|
| Raum: |
Mosel |
Zur Person
In der Infraserv Höchst Gruppe verantwortlicher Koordinator für Prozessmanagement und als Managementbeauftragter verantwortlich für das Integrierte Managementsystem PRISMA der Infraserv Höchst Gruppe Bis Ende 2007 im Geschäftsfeld IT-Services der Infraserv für das IT-Servicemanagement verantwortlich.
Schwerpunkte: Service Level Management, Vertrags- und Lizenzmanagement, Quality Management, Einführung ITIL-konformer Prozesse im Geschäftsfeld IT-Services Davor Leiter Divisionsinformatik und Betriebsingenieur bei der Infraserv GmbH und Co. Höchst KG und der Hoechst AG
Zum Vortrag
Modellieren, steuern, auditieren und zertifizieren der ITSM-Prozesse in der Prozesslandkarte eines Unternehmens
- Warum ITSM-Prozesse in die Prozesslandkarte eines Unternehmens integriert werden sollten
- Die Vorteile eines integrierten Managementsystems auch für die IT nutzen
- Prozesse managen heißt beim „Malen“ nicht aufzuhören sondern sie steuerbar zu machen
- Warum und wie ITSM-Prozesse auditieren und zertifizieren
- Was lässt sich aus einer Zertifizierung nach ISO 9001 oder ISO/IEC 20001 wirklich schließen
Björn Hinrichs - SERVIEW GMBH
Vortrag:
|
MoP als strategische Fähigkeit im Service Management!? |
 |
| Vortragsdatum: |
10.05.2012
|
| Raum: |
Mosel |
Zur Person
Björn Hinrichs ist seit 1999 als Berater im Service Management tätig und hat dabei bei unterschiedlichen Unternehmen vielfältige Praxis- und Beratungserfahrungen sammeln können. Heute ist er als Executive Management Consultant und Leadtrainer für ITIL und Service Management bei der SERVIEW GmbH tätig.
Darüber hinaus leitet Herr Hinrichs den Arbeitskreis Publikationen im itSMF Deutschland e.V,wo er sich für die Übersetzung der ITIL Originalliteratur verantwortlich zeichnet.
Zum Vortrag
MoP als strategische Fähigkeit im Service Management!?
- Warum Portfolio Management die Kernkompetenz eines Providers sein sollte
- Wie MoP helfen kann, das Serviceportfolio Management greifbarer zu machen
- Wie MoP die Brücke schlägt zu Wertschöpfung, Programm- und Projektmanagement
André Jung - Head of Service Management
Vortrag:
|
Service Management als Leistungs, Qualitaets- und Unterscheidungsmerkmal bei einem globalen Service Provider |
 |
| Vortragsdatum: |
10.05.2012
|
| Raum: |
Foyersaal |
Zur Person
André Jung ist seit 2003 zunaechst als Head of Solution Development, spaeter dann als Head of Service Management und Head of Service Transition Management bei Orange Business Services France Telecom taetig. Er verfuegt ueber mehr als 20 Jahre internationale IT- und Telekommunikationserfahrung im Umfeld weltweit taetiger Grosskunden, seine Tätigkeitsschwerpunkte umfassen:
- Leitungung von Professional Services, Implementierungs- und Customer Service Management Teams in global tätigen Telekommunikationsunternehmen.
- Spezialisierung in IT Infrastruktur und Telekommunikation in den Bereichen Kern- und Accessnetze Voice und Data, IP/MPLS Plattformen, private, semi-private Cloudservices.
- Entwicklung, Aufbau und Betrieb komplexer Kommunikations- und IT Infrastrukturen. Design, Implementierung und Optimierung von globalen Service Delivery und Support Prozessen.
- Aufbau und Umsetzung globaler Governancestrategien, die neben betrieblicher Qualitätssicherung die Zielsetzungen Infrastrukturoptimierung, Service Harmonisierung, sowie Kostenoptimierung beinhalten.
Zum Vortrag
Service Management ist ein elementarer Bestandteil des Offerings fast eines jeden Service Providers geworden. In einem hart umkaempften, globalen Telekommunikationsmarkt und netznaher Dienste birgt Service Management Chancen zur Differenzierung, die beim Kunden als ein Mehr an Leistung, Performance und Qualitaet wahrgenommern werden.
Im Idealfall ist Service Management als globale Practice tatsaechlich und nachweisbar ein ‚Mehr-Wert-Element‘ das zur Leistungssteigerung des Geschaeftes des Kunden beitraegt.
Business Service Management steckt noch in den Kinderschuhen, ist derzeit aber wohl der Bereich in den es sich am meisten lohnt zu investieren in Form von Weiterbildung, neuen Formen der Kooperation und gemeinsam mit dem Kunden vereinbarter Zielsetzung bei der Umsetzung.
Eine Variante die dabei besondere Beachtung verdient ist – abgesehen von den gemaess SLA vereinbarten Qualitaets- und Performancekriterien – das individuelle Serviceerlebnis das ein Endanwender bei der Benutzung eines Services hat. Im Vortag werden beispielhaft die Chancen, Methoden bei der Umsetzung sowie kurze Fallbeispiele betrachtet.
Volker Knappkoetter - LSYH Vice Head of Application Operation
Vortrag:
|
ITSM - a neashore experience! |
 |
| Vortragsdatum: |
09.05.2012
|
| Raum: |
Foyersaal |
Zur Person
Urspruenglich gelernter Bankkaufmann mit IT-Background
Nach 5 Jahren Softwareentwicklung Wechsel in ein international tätiges Softwarehaus und dort verantwortlich fuer den Benutzersupport
Seit 12 Jahren bei Lufthansa in verschiedenen Leitungsfunktionen incl. Prozess design
Zuletzt Head of Application Operation in Budapest
Parallel taetig als Coach und Mentor
Zum Vortrag
- IT Service Management and Nearshore ?
- IT is essential to focus on Customer Service continuity
- Knowledge of the Customer Business is essential
- CMS can be used throughout the value chain
- ITIL Framework is an important success Factor when doing Nearshore
- open discussion and reflection
peter kleinau - serview
Vortrag:
|
Training: ISO 27001 |
 |
| Vortragsdatum: |
07. und 08.05.2012
|
| Raum: |
Folgt! |
Zur Person
Seit etwa 3,5 Jahren ist Peter Kleinau im IT Service Management Beratungs- und Schulungsbereich tätig. Dabei hat er mit seiner Methodenkompetenz und fachlichem Wissen in vielen Themenbereichen und Projekten schnell Eigenverantwortung übernommen und führte eine Vielzahl an Schulungen im Bereich ITIL und ISO20000 durch. Herr Kleinau hat im Rahmen seiner Tätigkeit bei einem großen deutschen Lebensmitteldiscounter Softwareentwicklungsprojekte begleitet und geleitet. Diese Erfahrungen helfen ihm aktuell in großen Projektorganisationen in den Branchen Softwareentwicklung, Logistik, Produktion und Telekommunikation.
Zum Vortrag
Im Jahr 2010 wurden mehrere Exabyte an neuer Information produziert. Über den Sinn und den Nutzen all dieser Informationen gibt es geteilte Meinungen. Haben diese Informationen jedoch einen Wert für einen persönlich oder für ein Unternehmen, sind sich alle einig, dass diese Informationen einen besonderen Schutz verdienen.
Insbesondere stellt sich für Unternehmen die Frage, welche Informationen sind eigentlich schützenswert und wie gehen wir am besten vor? Um zu klären, wann Informationen wirklich sicher sind, muss zunächst verstanden werden, was Informationssicherheit bedeutet. Es geht dabei nicht nur um die Vertraulichkeit, Integrität und die Verfügbarkeit, sondern auch um direkte Zurechenbarkeit, Verlässlichkeit und Authentizität. Die Möglichkeit auch nur eine dieser Eigenschaften zu verlieren birgt je nach Wert der Informationen ein enormes Risiko. Nur das Bewusstsein über die Werte, das Schutzbedürfnis und die diesbezüglichen Risiken, machen es möglich sinnvolle Maßnahmen zur Steuerung und Verbesserung der Informationssicherheit einzuführen und umzusetzen.
Die Verantwortung für das gesamte Informationsmanagement liegt beim Chief Information Officer (CIO). Es liegt in seinem Interesse ständiges Bewusstsein und transparente Steuerbarkeit in Bezug zu allen Unternehmensinformationen und -daten gewährleisten zu können, insbesondere auch deren Schutz und Sicherheit.
Um all diese Fragestellungen beantworten zu können bedarf es eines übergeordneten Systems zur Ermöglichung bewusster Managemententscheidungen. Standardisierte Anforderungen, Empfehlungen und mögliche Maßnahmen an ein Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) sind vereint in der Normenreihe ISO27000.
In der ISMS Foundation nach ISO27001 werden alle Anforderungen an ein ISMS erläutert und in einen Gesamtzusammenhang eingeordnet. Es wird ein erstes Bewusstsein für die wesentlichen Begriffe und die notwenigen Maßnahmen der Informationssicherheit geschaffen.
Marc Köhler - SERVIEW GmbH
Vortrag:
|
Integration von Projekt- und IT Service Management |
 |
| Vortragsdatum: |
09.05.2012
|
| Raum: |
Mosel |
Zur Person
„Marc Köhler ist als Berater im Service Management bei der SERVIEW GmbH tätig. Sein Schwerpunkt ist dabei das Design und die Implementierung von Prozessen nach ITIL und übergreifenden Management Systemen, bis hin zur Unternehmenszertifizierung nach ISO/IEC 20000. Marc Köhler greift dabei auf mehr als 10 Jahre Erfahrung bei unterschiedlichen Unternehmen zurück.“
Zum Vortrag
- Die Notwendigkeit zu stringenten Verzahnung vor dem Hintergrund des Lifecycle-Modells
- Vorstellung eines nachhaltige Lösungsansatzes
- Kritische Erfolgsfaktoren
timo könig - serview
Vortrag:
|
Apollo13 - ITIL® Simulation |
 |
| Vortragsdatum: |
08.05.2012
|
| Raum: |
Foyersaal |
Zur Person
Die langjährigen Erfahrungen von Timo König basieren auf Tätigkeiten als Berater, Solution Architect und Trainer für IT Service Management und IT Governance, sowie seiner Tätigkeit für internationale Outsourcing Unternehmen und IT Dienstleister. Seit 2002 befasst er sich mit den Themen IT Service Management und IT Governance.
Timo König hat weitreichende Erfahrung im Bereich von IT Service Organisationen und Outsourcing von IT Service Leistungen. Dies hat er bei Kunden aus dem Behördenumfeld, der Pharmazie, der Chemie, der Logistik, der Versicherungsbranche sowie bei IT-Dienstleistern und der Telekommunikation bewiesen.
Er hält seit mehr als 7 Jahren Trainings und Workshops zu den Themen IT Service Management und IT Governance. Timo König verantwortet zusätzlich als Produktowner die ITIL Foundation Seminar-Familie und Business bzw. Methodensimulationen.
Zum Vortrag
„Houston, wir haben ein Problem!“ Die Apollo 13 wurde am 11. April 1970 gestartet. Insgesamt die dritte Mission mit dem Ziel der Mondlandung dreier Astronauten.
Stellen Sie sich vor, Sie sind an Bord der Rakete und seit mittlerweile 55 Stunden und 55 Minuten unterwegs im Weltraum. Plötzlich hören Sie einen lauten Knall. Ein Alptraum wird Wirklichkeit: Der Tank Nr. 2 des Service Moduls, gefüllt mit flüssigem Sauerstoff, ist explodiert.
Der Sauerstoff ist für den Betrieb der Brennstoffzellen und damit für die primäre Stromversorgung unersetzlich. Die Reserveakkus im Command und Service Modul (CSM) reichen maximal für 10 Stunden Energieversorgung. Leider sind Sie über 87 Stunden von der Erde entfernt und Ihr Raumschiff macht es nicht mehr lange mit. Sie haben ein ernsthaftes Problem! Die einzige Chance, die Ihnen bleibt, liegt in einer perfekten Zusammenarbeit mit dem Bodenpersonal in Houston. Aber vergessen Sie nicht: Die Zeit läuft!
Das Simulationsspiel der „Apollo 13 Simulation – an ITSM case experience™“ ist ein eintägiges Training, das über ein interaktives Spiel ITIL-Konzepte und Praktiken vermittelt. Sie übernehmen im Team die Arbeit des Mission Control Centers in Houston und durchlaufen insgesamt vier Phasen der Mission, in denen Sie mit unterschiedlichen Ereignissen und Situationen konfrontiert werden. In allen Phasen sind die ITIL-Prozesse für Ihre Arbeit unerlässlich: Sie ermöglichen gute Problemlösungen, rechtzeitige Anpassungen der Konfiguration des Raumschiffs oder vorausschauende Korrekturen der Flugbahn.
Jörg Kundler - Leiter IT-Services und Infrastructure
Vortrag:
|
Lizenz Management |
 |
| Vortragsdatum: |
09.05.2012
|
| Raum: |
Rhein |
Zur Person
Absolvierte sein Studium an der Hochschule für zivile Luftfahrt in Riga mit dem Abschluss in der Fachrichtung „funktechnische Flugsicherung, Radar- und Navigationssysteme“ als Diplom-Ingenieur. Danach folgten Tätigkeiten in verschiedene Bereiche und internationalen Projekten bei der Flugsicherungstechnik als Softwareentwickler und Themenleiter. Nach mehrjähriger Projektarbeit als Qualitätsmanager wurde Hr. Kundler verantwortlich für die IT-Sicherheit für operationelle Flugsicherungssysteme.
Als Leiter des Bereiches IT-Services und Infrastructure ist er für den kompletten Service Life Cycle der bei DFS bundesweit eingesetzten IT der Business Support und Operational Support Systeme verantwortlich. Er widmet sich der Etablierung eines ganzheitlichen Service Management gemäß ITIL, der Implementierung einer automatisierten Servicekettenüberwachung und einer verbrauchsorientierten IT Service Verrechnung gekoppelt mit regelmäßigen Benchmarks.
Zum Vortrag
Inhaltliche Punkte
- Typische Ausgangssituation für ein Lizenz Management
- Notwendigkeit und strategische Aufgaben
- Key Finding des Lizenz Managements
- Prozessüberblick, Prozessintegration, Datenmodell
- Aufbau und Etablierung eines zentralen Lizenz Management mit eigenem Kompetenzbereich
- Nachweis von Nutzen und Lizenz Bilanzierung
- praktische Problemfelder ,Entwicklungen und Automatisierung
Steffen L. Schneider - Head of GT Retail Production SO and ST
Vortrag:
|
Deutsche Bank – Die Reise in eine prozessorientierte IT am Beispiel von Incident Manangement" |
 |
| Vortragsdatum: |
08.05.2012
|
| Raum: |
Kongress-Saal |
Zur Person
Steffen Schneider ist seit März 2007 bei der Deutschen Bank AG beschäftigt. Heute ist er als Leiter Service Transition für den Aufbau einer Service Transition Einheit für PBC Germany verantwortlich, wobei der Schwerpunkt auf dem Release-, Change-, Service Transition- und Deployment Management liegt. Vorher konzentrierte sich Steffen Schneider in seinen Leitungsfunktionen auf den Aufbau und das Management einer Supportorganisation (2nd Level).Dies umfasste die Einführung wichtiger Service Management Prozesse (Incident, Problem, Service Request Fulfillment) wie auch das Software Configuration und Deployment Management. Bevor er zur Deutschen Bank kam, war Steffen Schneider u.a. bei der R+V Versicherung sowie der Gerling Lebensversicherungs-AG als Projektleiter und Leiter Softwareentwicklung tätig. Steffen Schneider ist ITIL Expert.
Zum Vortrag
Der Vortrag handelt von Einführung einer prozessorientierten IT. Wo bisher ein Team den ganzen Lifecycle einer Anwendung betreut hat, werden die einzelnen Gewerke wie Projekt Management, Release Management, Incident Management, Problem Management oder Business Analyse jetzt horizontal geleistet, was heißt ein Team kümmert sich z.B. um Support für alle Applikationen. Weg vom Generalisten hin zum Spezialisten.Der Vortrag beschreibt das Management dieser organisatorischen Veränderung und zeigt die Herausforderungen am Beispiel der Einführung vom Incident Management.
Volker Machmeier - Global CTO, PwC
Vortrag:
|
Globale IT-globale Kunden „Relationship and Value“ |
 |
| Vortragsdatum: |
09.05.2012
|
| Raum: |
Foyersaal |
Zur Person
Herr Volker Machmeier ist als Global CTO bei PricewaterhouseCoopers beschäftigt. Hier trägt er die globale Verantwortung für alle IT Infrastrukturen und 300 Mitarbeitern weltweit.
Vor der Zeit bei PricewaterhouseCoopers war Herr Machmeier CTO bei der Hypovereinsbank und Unicredit.
Zum Vortrag
Herr Machmeier hält einen Vortrag über die Umwandlung von IT in Geschäftsprozesse.
peter maffay - musiker
Vortrag:
|
"Mensch und Marke" |
 |
| Vortragsdatum: |
10.05.2012
|
| Raum: |
Kongress-Saal |
Zur Person
Peter Maffay hat mit über 45 Millionen verkauften Tonträgern Rockgeschichte in Deutschland geschrieben. Der gebürtige Rumäne gehört seit über 40 Jahren zu den erfolgreichsten Künstlern. Wie kaum ein anderer Musiker beherrscht Peter Maffay den Spagat zwischen Business und sozialer Verantwortung. Für sein soziales Engagement für die Peter Maffay – Stiftung wurde er mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt, darunter BAMBI, die Martin Buber-Plakette, das große Bundesverdienstkreuz und den Ehrenpreis des Deutschen Nachhaltigkeitspreises.
Zum Vortrag
Peter Maffay spricht über das Thema „Mensch und Marke“ und gibt einen Einblick in seine Karriere.
Francesco Manfredi - SERVIEW
Vortrag:
|
Training: M_o_R® Foundation |
 |
| Vortragsdatum: |
07. - 08.05.2012
|
| Raum: |
Folgt! |
Zur Person
Francesco Manfredi ist im IT Service Management Beratungs- und Schulungsbereich der SERVIEW tätig. Dabei hat er mit seiner umfangreichen Methodenkompetenz und seinem fachlichem Knowhow in vielen Themenbereichen rund um IT Service Management schnell Eigenverantwortung aufgebaut und führte damit eine Vielzahl an Schulungen im Bereich ITIL durch. Seine, während seines beruflichen Werdeganges erworbenen Kenntnisse, konnte er im Consulting Business in mehreren Projekten unter Beweis stellen.
Zum Vortrag
Unter dem Mantel der OGC wird seit 2002 ein allgemeines Risikomanagementframework bereitgestellt. Gerade in ITIL, PRINCE2 und MSP wird im Rahmen des Risikomanagements das Framework M_o_R als Grundlage eingesetzt. M_o_R liefert eine grundlegende Vorgehensweise für effektives Risikomanagement auf verschiedenen Ebenen eines Unternehmens.
Im Training werden folgende Themen behandelt:
• Einführung in Risikomanagement mit M_o_R
• M_o_R Grundprinzipien
• M_o_R Ansatz (Approach)
• M_o_R Prozesse
• Einführung und Review von M_o_R
Richard Pharro - CEO of the APMg
Vortrag:
|
Best Practices: the flux capacitor for organisations |
 |
| Vortragsdatum: |
09.05.2012
|
| Raum: |
Kongress-Saal |
Zur Person
Richard Pharro is the CEO of the APM Group Limited (APMG). APMG is an International Certification and Qualification Body specialising in Best Practice for Knowledge Based professionals.
Richard does not believe that generic Best Practice is a differentiator for quality organisations. It provides the foundation on which truly Best Practice organisations adapt and apply Best Practice and through this application generate competitive advantage.
Getting there is not easy and requires a systematic change process through which new ways of working can be embedded for lasting benefit and real competitive advantage.
He has a personal view that in future we could see that company process audits achieve the same significance and importance that financial audits do at present.
Zum Vortrag
Richard’s presentation will trace the growth of Best Practice from the early 1990’s through to the current range of guidance in both service and project management and will share his views of where he thinks Best Practice may be going in the future.
Thomas Rueckwaldt und Ibrahim Ben Faruhn
Vortrag:
|
ITIL® Prozessdesign - vom Standard zu passgenauen Lösung im Unternehmen |
 |
| Vortragsdatum: |
09.05.2012
|
| Raum: |
Rhein |
Zur Person
Ibrahim Ben Faruhn: Als ausgebildeter Informatikkaufmann habe ich nach meinem Abschluss (2010, IHK) und der ITIL Foundation v3 (2010, TÜV) den Prozess-Bereich Service Measurement and Reporting übernommen und während meines Informatikstudiums an der Humboldt-Universität zu Berlin bis zur Umsetzungsreife gebracht.Neben dem Prozessdesign kümmere ich mich ebenfalls um die Programmierung von Auswertungen unserer Prozessmodelle und unterstütze bei der Organisation der ITSM-Umsetzung.
Thomas Rueckwaldt: Ist Diplom-Wirtschaftsinformatiker, geb. 1974, er ist zertifiziert inITIL, Prince2, Six Sigma, ARIS, Lotus Notes, seit 1997 Prozess- und Projektmanagement bei unterschiedlichen Firmen im In- und Ausland. Seit 2005 arbeitet er bei der CCEAG als Business Architekt und ARIS Administrator. Seine Tätigkeitsschwerpunkte sind: Prozessmanagement, Knowledge Management , ARIS Administration, Unterstützung bei Etablierung ITSM
Zum Vortrag
Prozessdesignvorgaben, Vorgehensweise, Rund-Um-Paket (Workshops, Coaching, etc.), sonstige nötige Konventionen , Kennzahlen, Prozesshandbücher
Dirk Rosenow - serview gmbh
Vortrag:
|
Refreshing ISO20k |
 |
| Vortragsdatum: |
09.05.2012
|
| Raum: |
Mosel |
Zur Person
Bereits seit vielen Jahren beschäftigt sich Dirk Rosenow intensiv mit IT Service Management. In den Bereichen Prozessimplementierung, Reorganisation und Toolevaluierung hat er einige Projekte erfolgreich als Coach und Projektleiter begleitet. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist die Norm ISO/IEC 20000. Als Trainer im IT Service Management Umfeld kann er mittlerweile auf mehr als Tausend begeisterte und erfolgreich geschulte Teilnehmer zurückblicken. Derzeit bringt er seine langjährigen Erfahrungen hauptsächlich als Business Consultant bei Projekten namhafter Unternehmen ein.
Zum Vortrag
Durch den Refresh der ISO/IEC 20000 Norm sollte mehr Klarheit erreicht und der Interpretationsspielraum deutlich reduziert werden. Lässt sich diese Aussage auch im Jahr Eins nach Veröffentlichung noch nachvollziehen? Dirk Rosenow wird in seinem Vortrag auf die wesentlichen Neuerungen und Änderungen der 2011 Version eingehen und am Ende mit den Teilnehmern sein persönliches Fazit ziehen.
Dr.-Ing. Stefan Ott - Manager, IT Methods and People Office
Vortrag:
|
Viele Baustellen gleichzeitig: Multivariates IT (Service) Management Einführung |
 |
| Vortragsdatum: |
10.05.2012
|
| Raum: |
Saar - Ruwer |
Zur Person
Dr.-Ing. Stefan Ott ist bei Johnson Controls im ‚Method and People Office‘ der IT insbesondere mit methodischen Prozessmanagement betraut. Sein aktuelles Tätigkeitsfeld wird bestimmt von Projekten zur Realisierung der Business Excellence und der Einführung von IT Service Management nach ITIL.
Zum Vortrag
Im Rahmen des Vortrags stellt Herr Ott die verschiedenen Variablen vor, die sich der Johnson Controls Automotive Experience IT zusätzlich zu der Etablierung von Service Management stellen. Beispielsweise wird die Initiative durch die Situation nach einem gleichzeitigen Firmenzusammenschluss von vier Firmen überlagert. Es gibt eine Strategie! ...
Hilmar Stock - SERVIEW GmbH
Vortrag:
|
BRM & SLM - Together for ever |
 |
| Vortragsdatum: |
09.05.2012
|
| Raum: |
Mosel |
Zur Person
Hilmar Stock ist als Executive Management Consultant der SERVIEW GmbH tätig und begleitet Consulting Kunden als Management Berater und Coach bei der Planung und Umsetzung der anspruchsvollen IT-Organisations-Entwicklung. Seit über 25 Jahren im internationalen Projektgeschäft tätig, verfügt er über fundierte Kenntnis bezüglich unterschiedlichster Projektvorhaben. In den 80iger Jahren lagen seine Schwerpunkte im HOST und Infrastruktur-Bereich, in den 90iger Jahren beschäftigte er sich im Wesentlichen mit den Projektherausforderungen des Software Engineering. Seit nunmehr 10 Jahren hat er sich dem IT Service-Management verschrieben.
Zum Vortrag
CRM und SLM - Together for ever
Warum es nicht ausreichend ist, Kundenorientierung ausschließlich aus der SLM-Perspektive zu sehen. Mit ITIL V3 EDITION 2011 hat auch der Prozess des CRM (Customer Relationship Management) eine Auffrischung erfahren. In einem sehr interaktiven Vortrag mit Workshop-Charakter, in dem auf jeden Fall auch die Teilnehmer zu Wort kommen, zeigt Hilmar Stock auf, weshalb es notwendig ist. SLM und CRM als Gesamtheit zu betrachten und die Organisation "fit for customer" zu machen.
Bernd Papachrissanthou - SERVIEW
Vortrag:
|
ISO 27001 Foundation |
 |
| Vortragsdatum: |
07. und 08.2012
|
| Raum: |
Folgt! |
Zur Person
Seit Februar 2011 ist Bernd Papachrissanthou bei der SERVIEW GmbH als Trainer und Consultant für IT Service Management tätig mit Fokus auf ITIL und ISO/IEC 20000. Seine ersten Erfahrungen im ITSM Bereich hat er in einer deutschen Großbank gesammelt und war danach einige Jahre für ein IT System- und Beratungshaus tätig, wo er sich einen reichen Erfahrungsschatz im Bereich des ITSM und im Abhalten und Organisieren von Trainings aneignen konnte.
Durch die universitäre Ausbildung bringt er weit gefächerte und fundierte Kenntnisse im IT Bereich mit sich, welche durch weitere Kenntnisse aus der Betriebswirtschaftslehre ergänzt werden.
Zum Vortrag
In der ISMS Foundation nach ISO27001 werden alle Anforderungen an ein ISMS erläutert und in einen Gesamtzusammenhang eingeordnet. Es wird ein erstes Bewusstsein für die wesentlichen Begriffe und die notwendigen Maßnahmen der Informationssicherheit geschaffen
Luc de Peuter - Global Head of IT, Credit Suissse Trust
Vortrag:
|
Erfolgsfaktoren für ITSM mit High Security - Vorgaben |
 |
| Vortragsdatum: |
09.05.2012
|
| Raum: |
Foyersaal |
Zur Person
Luc de Peuter ist seit 2010 als Global Head of IT bei der Credit Suisse Trust tätig und trägt die Gesamtverantwortung für die IT des Unternehmens. Vor seinem Engagement bei Credit Suisse hat Luc de Peuter den Bereich strategische Prozessoptimierung für die IT von Zürich Financial Services geleitet. In dieser Zeit hat er mit großem Erfolg die Konzeptionierung und Entwicklung eines globalen und effizienten Prozess-Frameworks für die interne IT-Organisation und ihre Zusammenarbeit mit externen Service Providern vorangetrieben.
Luc de Peuter weiß genau, welchen Herausforderungen sich das IT Management heute gegenüber sieht: In Führungspositionen als Service Delivery Executive bei EDS und als Director Problem und Change Management bei Atraxis hat er in den vergangenen eine Menge Praxis-Erfahrung gesammelt und eine ausgesprochene Expertise zu den Themen strategisches Management, ITSM und ITIL entwickelt.
Zum Vortrag
ITSM –Aber sicher! Strategische Projekte im Banken-Umfeld Entwicklung eines Target Operating Modells für die Credit Suisse Trust IT
- Prozesse und Tool-Strategie in einem datensensitiven Umfeld
- Neuausrichtung der lokalen Support-Funktionen für den globalen Support
- Toolgestützte Implementierung des Target Operating Modells
Thomas Piwalt - SERVICE und projekt manager imtech ict austria gmbh & PETER STANJECK, DIRECTOR USU AG
Vortrag:
|
Business Intelligence für das IT Management? – Neue Möglichkeiten einer intelligenten IT-Steuerung |
 |
| Vortragsdatum: |
09.05.2012
|
| Raum: |
Rhein |
Zum Vortrag
Business Intelligence-Lösungen sind als Werkzeug für das Finanz-Controlling, den Vertrieb oder das Marketing unverzichtbar geworden. Innerhalb der Corporate IT sieht es dagegen anders aus. Obwohl sich der Begriff „IT Performance Management“ mittlerweile etabliert hat und auch ITIL „Key Performance Indicators“ zur Steuerung der IT anpreist, ist der Einsatz von BI-Lösungen im IT-Bereich die Ausnahme. Dazu kommt, dass das reine "Führen nach Kennzahlen" zu kurz greift. "Analytics" lautet der neue Megatrend, den die Marktanalysten von IDC gerade für 2012 identifiziert haben. Analytics erweitert Business Intelligenceum die Beantwortung variabler Fragestellungen oder auch Prognoseverfahren.
Im Rahmen des Vortrags wird aufgezeigt, wie IT-Manager vom CIO bis zur Abteilungsebene sich diese Entwicklung zu Nutzen machen können. Denn Informationen aus verschieden IT Management-Prozessen und Quellsystemen wie z.B. Service Desk, Asset Management und Finanzsystem lassen sich heute übergreifend analysieren und zu Kennzahlen verarbeiteten - ohne die hohen Kosten und den Zeitbedarf herkömmlicher BI-Projekte.
michael weber - serview
Vortrag:
|
P3RM - Eine Formel um Veränderungen erfolgreich zu gestalten |
 |
| Vortragsdatum: |
09.05.2012
|
| Raum: |
Marty |
Zur Person
Michael Weber sammelte nach seinem Studium der Wirtschaftsinformatik mehrere Jahre Erfahrung in einem deutschen Systemhaus. Sein technischer Background aus zahlreichen Projekten im kleinen, mittelständischen und großen IT-Umfeld hilft ihm heute bei der überzeugenden Einführung von Service Management. Hierbei ist er überzeugt, dass die Projektmanagementmethode PRINCE2 jedem Projekt zu mehr Erfolg verhelfen kann.
Zum Vortrag
Unter dem Begriff P3RM fasst die APMG Frameworks und Methoden des Cabinet Office zusammen, mit denen Unternehmen in der Lage sein können, Veränderungen effizienter zu gestalten. P3RM steht für die Kombination der Methoden PRINCE2 (Projektmanagement), MSP (Programmmanagement), MoP (Portfoliomanagement), P3O (Portfolio-, Programme-, Project Offices) sowie M_o_R (Risikomanagement).
Der Vortrag fasst in Kürze die Zusammenhänge der Frameworks und Methoden PRINCE2, MSP, MoP, MoR sowie P3O zusammen und zeigt die potenziellen Unterstützungspunkte in einem Unternehmen in der Praxis auf.
.
Rüdiger hanke - Leiter consulting und design
Vortrag:
|
Service-Prozesse effizient und wirtschaftlich managen! |
 |
| Vortragsdatum: |
10.05.2012
|
| Raum: |
Saar - Ruwer |
Zur Person
Rüdiger Hanke ist seit 1990 innerhalb der Siemens Enterprise in verschiedenen Positionen – Solution Architekt, Projektleitung, Consultant und Führungskraft tätig. Seit 2007 als Leiter Consulting beim Aufbau und Umbau der Organisation für den Bereich Services und Managed Services zuständig.
Zum Vortrag
Siemens Enterprise Communications - der Serviceprovider im Voice-, Data- und Applications-Segment - zeigt, wie Effizienz und Wirtschaftlichkeit im Service Prozess sichergestellt werden kann. Prozessautomatisierung, Maschine-to-Maschine Kopplung und IT Service Management sind wesentliche Bausteine für Wirtschaftlichkeit im Service-Prozess und Basis für qualitativ hochwertige Service Lösungen.
- Wirtschaftlichkeit: End-to-End innerhalb der gesamten Service Kette
- Nachhaltige Qualität: Transparenz, Automatisierung und Senken manueller Aufwand und Fehlerrate
Oliver imm - serview
Vortrag:
|
Training: PRINCE2® Foundation |
 |
| Vortragsdatum: |
07. - 08.05.2012
|
| Raum: |
Folgt! |
Zur Person
Seit 2009 ist Oliver Imm als Business Consultant und Trainer bei der SERVIEW GmbH tätig. Er studierte Maschinenbau an der TH Darmstadt und Photoingenieurwesen an der FH Köln. Anschließend absolvierte er eine Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration in Köln. Von 2002 bis 2009 war Oliver Imm bei verschiedenen IT Systemhäusern und Herstellern tätig. Hier verantwortete er als technischer Berater Kundenprojekte in den Bereichen Serverbased Computing, Virtualisierung sowie Projektmanagement und Prozessberatung. Durch seine große Erfahrung in komplexen Projektsituationen zeichnet
Zum Vortrag
In diesem Kurs lernen die Teilnehmer Kernbegriffe, Kernthemen und das Prozessmodell von PRINCE2 kennen. Sie erfahren mehr über die wesentlichen Vorteile des Einsatzes sowie über die Beziehung zwischen Projekten und dem Business.
Im Training werden folgende Themen behandelt:
- kontrollierter und organisierter Projektstart
- strukturierte Projektdurchführung und kontrolliertes Projektende
- regelmäßige Projektfortschrittskontrolle gegenüber dem Projektplan und der Businessziele
- flexible Meilensteinfestlegung für Managemententscheidungen
- automatische Managementsteuerung bei Planabweichungen
- Einbeziehung von Management und Stakeholder zum richtigen Zeitpunkt
- Schaffung einer guten Kommunikationsgrundlage zwischen dem Projektteam, dem Projektmanagement und der übrigen Organisation
Alexander Weise - E.ON IT
Vortrag:
|
Aufbau eines aussagefähigen Kennzahlensystems im ITSM |
 |
| Vortragsdatum: |
07. - 08.05.2012
|
| Raum: |
Köln/Bonn |
Zur Person
Alexander Weise (38) ist als Head of Service Management bei der E.ON IT GmbH in der Value Chain Generation für alle Servicethemen verantwortlich. Herr Weise ist zertifizierter ITIL-Experte und verfügt über langjährige Erfahrung in der IT-Serviceindustrie sowie in Anwenderunternehmen. Vor seiner Tätigkeit bei E.ON war Herr Weise in verschiedenen Positionen bei Dimension Data und Computacenter tätig.
Zum Vortrag
- Aus der Praxis eines ITSM - Verantwortlichen
- KPIs im kontinuierlichen Verbesserungsprozess
- „Management of Change“ ?!
Paul wilkinson - DIRECTOR, GAMINGWORKS BV
Vortrag:
|
Clever learning - to get the most out of your training budget |
 |
| Vortragsdatum: |
09.05.2012
|
| Raum: |
Rhein |
Zur Person
Paul has been working in the IT Industry for more than 25 years fulfilling a wide variety of roles from Computer Operator, to Systems manager to IT Services manager. Paul has been actively involved in ITSM for more than 15 years as both an Senior consultant, Service development manager and as ITIL developer. He was a project team leader for the original BITE (Business IT Excellence) ITIL process-modeling initiative instigated by the CCTA (now known as the OGC).
Paul was co-author of the ITIL publication “Planning to Implement IT Service Management” and was a member of the ITIL advisory group for ITIL Version 3. Paul is also co-director and owner of GamingWorks, the company that developed the internationally renowned ‘Apollo 13 – an ITSM case experience’ ITIL simulation game. He was also co-author and cartoonist for the itSMF ‘Worst practice’ publication “IT Service management from Hell”.